04.01.2014

EINE LETZTE-CHANCE-STADT FÜR SEELEN!





Veröffentlicht am 30. Dezember 2013 von Evangelical Eindtijdspace

BENJAMIN COUSIJNSEN, GOTTES EINZIGER WAHRER PROPHET-BENJAMIN-COUSIJNSEN, DIENSTKNECHT DES ALLMÄCHTIGEN GOTTES, DEM GOTT VON ABRAHAM, ISAAK UND JAKOB, WIRD EIN ORT GEZEIGT, WO MENSCHEN EINE LETZTE CHANCE BEKOMMEN.
Bitte teilen und nicht ändern © BC


Vollständige Wiedergabe:

Hallo, herzlich willkommen! Am 30. Dezember 2013 schrieb Benjamin den folgenden Bericht auf.

Benjamin hörte: Shalom, Prophet Benjamin Cousijnsen!
“Oh, Shalom!”, sagte Benjamin.
Der Engelbote Gottes sprach: Ich begrüße Sie in dem allmächtigen Namen von Yeshua HaMashiach, Isa, Jesus Christus von Nazareth. Wahrlich, wahrlich, ich sage Ihnen, mein Name ist Piniach und ich bin ein Engelbote Gottes. Folgen Sie mir, Benjamin.
“Okay”, sagte Benjamin. Ich sah, dass ich in fast blendender, weißer Leinenkleidung gekleidet war und betrachtete mich ganz kurz.
Der Engelbote Piniach sprach: Schön, oder?

So steht auch geschrieben in: Offenbarung 19, Vers 8  Und es wurde ihr “und ihm” gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen. 

Benjamin schreibt: Ich folgte dem Engelboten die Treppe hinunter und der Engelbote sagte: Wollen Sie einen Helm auf?
“Einen Helm?”, sagte ich.
Ja, denn wenn ich mühelos durch die Tür gehe, werde ich hinter mir einen Knall hören.
Benjamin sagte: “Danke für den Tipp, aber dann mache ich die Tür doch einfach auf, wenn ich sonst dagegen laufe? Schlau, oder?”, sagte Benjamin. Und der Engelbote ging mühelos, mit einem Lachen auf dem Gesicht, durch die geschlossene Vordertür hindurch. Und ich machte einfach die Haustür auf, die etwas klemmte, wie es schien. Und jawohl, hierdurch stieß ich gegen die Tür und bekam doch noch einen Schlag gegen meinen Kopf. Aber die Tür ging wohl auf. ‘Junge!’, dachte ich, ‘der Engel bekommt doch noch Recht!’
Draußen angekommen, sagte der Engelbote lachend: Seltsam... eben dachte ich, einen Knall zu hören...
Ich verhielt mich still.

Aber was war das? Auf der Straße sah ich eine Art riesige Seifenblase.
Und der Engelbote sagte: Da gehen wir zusammen hinein, gehen Sie nur!
Ich suchte und schaute nach einem Eingang, einer Tür, aber fand nichts.  Der Engelbote Piniach sprach, warum gehen Sie nicht voller Vertrauen und Glauben so hinein? Und der Engelbote machte es vor und ich ging ihm nach drinnen hinterher.
„Mm, gemütlich so, in einer Seifenblase”, sagte ich, “ich bin Ihnen einfach gefolgt und es ging gut.”
Der Engelbote sagte:

So steht geschrieben in: Jeremia 32, Vers 27  Siehe, ich bin der HERR, der Gott alles Fleisches! Sollte mir irgendein Ding zu wunderbar sein?

Der Engelbote Gottes sprach: Benjamin, voll Vertrauen und Glauben wären Sie auch so durch die Vordertür Ihres Hauses nach draußen gegangen.

So steht geschrieben in: Sprüche 3, Vers 5  Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Und Vers 23  Dann gehst du sicher deinen Weg, dein Fuß stößt nirgends an.

Die Seifenblase bewegte sich und wir stiegen empor, glücklicherweise, aber wo gingen wir hin?
Wir gingen durch die Wolken hindurch und wir gingen in den Weltraum. Und später sank die Seifenblase wieder. Ich sah einen dunklen und glatt aussehenden Berg aus Granit. Der Engelbote Piniach sagte: Diese Höhle ist besonders!
Ich dachte, ‘Was ist so besonders daran?’
Wir landeten vor dem Berg und Piniach sagte: Folgen Sie mir!
Wir gingen aus der Seifenblase und gingen durch diesen Berg hindurch. Sofort sah ich sehr viele Menschen, Seelen.

Benjamin, sagte der Engelbote, am 31. März 2013 brachte Gabriel Ihnen eine Botschaft mit dem Titel: ‘Offenbarung Gottes: Der Ort der Seelen!’*.
Ich rate Ihnen, dass man auch diese Botschaft anhört.
Ich sah eine große Stadt und sehr viele Engel Gottes, die die Leitung hatten. Ich fragte eine der Seelen, was er hier täte. Er erzählte, dass man hier lernte, miteinander umzugehen. Er war Christ und war acht Mal verheiratet gewesen und bedauerte, was er in seinem Leben auf der Erde getan hatte, und dass er jedes Mal ewige Treue gelobte mit dem Jawort, aber sich nicht daran hielt. Jedes Mal fand er jene Schwester wieder schöner und anziehender und heiratete erneut. Jedes Mal machte er wieder bei den heidnischen Bräuchen mit, bis sein Herz versagte.
Ich sagte: “Warum sind Sie dann hier?”
“Ich hatte arge Reue”, sagte er. “Alle Seelen, die in dieser Stadt wohnen, bekommen Betreuung von Gottes Engeln und Unterweisung. An diesem Ort leben wir in Frieden und machen uns bereit für den Tag des Gerichts. Sehen Sie diesen Ort als letzte Chance! Einige werden empfangen werden und werden doch noch von diesem Ort aus in den Himmel gehen, aber ein Teil auch nicht.”
Der Engelbote Gottes sprach: Und einige werden nicht hierher gekommen, sondern direkt in die Hölle geworfen werden.

Wahrlich, im Himmel hat jede Seele einen Kameraden und es gibt andere Regeln als auf der Erde.
Hat man jedoch den wahren Kameraden auf der Erde und Sie sind zusammen wiedergeborene Christen und verheiratet und zusammen glücklich? Dann wird man einander im Himmel treffen. Im Himmel heiratet man jedoch nicht mehr. Wissen Sie, was auch großartig ist?

Offenbarung 21, Vers 4 bis 8  Da steht geschrieben: Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn und Tochtersein. Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Denn wer nicht hören will, geht verloren! sprach der Engelbote Gottes.
Kommen Sie, Benjamin, wir müssen zurückgehen.
Wir gingen wieder zurück mit der Seifenblase und landeten vor unserem Haus. Der Engelbote Gottes sagte:

Johannes 3, Vers 16  Lies vor. Hier steht geschrieben: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Ich gehe jetzt, sprach der Engelbote Gottes, Ruacha, Yeshu, Shalom!
Und auch ich sage Ihnen, Ruacha, Yeshu, Shalom! Gottes Segen

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Achtung! Obama wird bald sicherzustellen, dass diese Botschaften aus dem Internet entfernt werden, deshalb kopieren, drucken und brennen Sie sie so bald wie möglich - Benjamin.

MEHR BOTSCHAFTEN von Benjamin Cousijnsen, auch auf English, Spanisch, Deutsch, Indonesisch, Filipino:


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